XiVE – Implantology Unlimited

Das XiVE® Implantatsystem macht Lösungen noch möglich, wo andere Systeme an ihre Grenzen geraten. Es bietet praktisch grenzenlose chirurgische und prothetische Freiheit bei gleichzeitig höchster Sicherheit. Mit XiVE meistern Sie implantologische Herausforderungen genauso souverän wie Standards.

Chirurgie: Step-by-Step

XiVE_01_X_Chirurgie

 

XiVE_02_X_ChirurgieD 2,0

 

 XiVE_03_X_ChirurgieD 3,0

 

XiVE_04_X_ChirurgieD 3,4

1 | Anfasung

2 | Pilotbohrung

 3 | Erweiterungs-/ Passbohrung

 4 | Erweiterungs-/ Passbohrung

Nach Freilegung des Knochens erfolgt die Glättung des Knochenkamms und die Anfasung mit der Kugelfräse.

Die Pilotbohrung erfolgt mit dem XiVE Spiralbohrer D 2,0. Hiermit wird die Richtung des Implantats festzulegen.

Die erste Erweiterungsbohrung erfolgt mit dem Spiralbohrer D 3,0. Bei der Insertion von Implantaten des Durchmessers D 3,0 ist dies bereits die Endbohrung (Passbohrung).

Mit den Spiralbohrern D 3,4; D 3,8; D 4,5 und D 5,5 wird aufsteigend bis zum geplanten Durchmesser das endgültige Implantatbett geschaffen.

XiVE Kugelfräse und alle XiVE Spiralbohrer werden mit 800 U/min intermittierend eingesetzt. Die Markierungen auf den Bohrern entsprechen den Implantatlängen.

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XiVE_05_X_ChirurgieD 3,8
   XiVE_06_X_Chirurgie    XiVE_07_X_Chirurgie

XiVE_08_X_Chirurgie
  Adaption in D IV Adaption in D III – D I Gewindeschnitt in D I
5 | Passbohrung 6a | Krestale Präparation 6b | Krestale Präparation 7 | Gewindeschnitt

(am Beispiel D 3,8) Die Endbohrung erfolgt mit dem Spiralbohrer, der dem Durchmesser des geplanten Implantats entspricht.

In spongiösem Knochen (D IV) wird die Präparation lediglich auf den krestalen Knochen beschränkt. Die Präparationstiefe mit dem zum Implantat-
durchmesser passenden Spiralbohrer krestal beträgt nur 2 mm.

In dichtem Knochen (D III bis D I) wird die maximale Präparations-
tiefe von 6 mm des Spiralbohrers krestal ausgenutzt. Dadurch wird die interne Kondensation beim späteren Eindrehen des Implantats reduziert.

In sehr kortikalem Knochen (D I) erfolgt zusätzlich die Aufbereitung mit dem XiVE Gewindeschneider im geplanten Implantat-
durchmesser mit maximal 15 U/min. Der Kopf des Instruments darf nicht mehr sichtbar sein (6 mm tief). Herausdrehen gegen den Uhrzeigersinn.

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 XiVE_09_X_Chirurgie
XiVE_10_X_Chirurgie

  XiVE_11_X_Chirurgie   XiVE_12_X_Chirurgie   XiVE_13_X_ChirurgieXiVE_14_X_Chirurgie
8 | Entnahme des Implantats und Aufsetzen des Eindrehinstruments 9 | Eindrehen des Implantats über die TempBase 10a | Gedeckte Einheilung 10b | Transgingivale Einheilung mit Gingivaformer

Innenblister beim Öffnen waagrecht halten und nach Entnahme des Shuttles aufbewahren, da dieser die Verschluss-Schraube des Implantats enthält! Die mit dem Implantat verschraubte TempBase wird mit dem XiVE Eindrehinstrument für Implantate (D 3,4) aufgenommen.

Die Insertion erfolgt mit 15 U/min und max. 50 Ncm. Wenn nötig, kann die endgültige Position mittels manuellem Eindrehen über die Implantat-Aufbau- Verbindung erfolgen.

Ist eine gedeckte Einheilung vorgesehen, muss nach Entfernung der TempBase die Verschluss-Schraube montiert werden. Die Schraube wird in das Implantat eingedreht und mit 14 Ncm fixiert.

Ist eine transgingivale Einheilung vorgesehen, muss nach Entfernung der TempBase ein passender Gingivaformer entsprechend der Dicke des Weichgewebes mit dem Hex-Schrauben-
dreher der Schlüsselweite 0,9 mm eingesetzt und mit 14 Ncm fixiert werden.

Nach dem Eindrehen muss der strukturpolierte Implantathals suprakrestal liegen. Ein Punkt des Eindrehinstruments muss in der Endposition vestibulär ausgerichtet sein.
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