ANKYLOS – Implanting TissueCare

Seit mehr als 25 Jahren steht das von Prof. Dr. G.-H. Nentwig und Dr. Dipl.-Ing. Walter Moser entwickelte ANKYLOS® System mit seiner einzigartigen TissueCare-Connection nach dem Konusprinzip für dauerhafte Hart- und Weichgewebestabilität und damit für langfristige rot-weiße Ästhetik.

Implantatdesign

Konische Verbindung – Optimale Knochenapposition

Grafik Detail sw rdaxDurch das besondere konische Verbindungsprinzip der TissueCare Connection verhält sich ANKYLOS® als zweiteiliges Implantat wie ein einteiliges – und lässt sich so ohne Knochenabbau und Weichgewebeverlust subkrestal platzieren. Damit sich Knochen sogar auf der horizontalen Schulterfläche anlagern kann, ist ANKYLOS mikrorau bis zum Implantathals. Und schafft so beste Voraussetzungen für eine Stützung der darüberliegenden Weichgewebe – für erfolgreiche Langzeitergebnisse.

 

 

Progressives Gewinde – Präzise Krafteinleitung

Das patentierte progressive Gewindedesign der ANKYLOS-Implantate ist ideal auf die Struktur des Knochens abgestimmt. Mit kontinuierlich nach apikal zunehmender Gewindetiefe wird die Lasteinleitung in die nachgiebigere Spongiosa verlagert. Gleichzeitig führt das Bogenprofil der Gewindegänge auch laterale Kräfte perfekt in den Knochen. Damit bewirkt das Gewindedesign eine optimale Entlastung der Kortikalis und trägt so zum krestalen Knochenerhalt bei.

Wachstumsaktivierende Mikrostruktur – Ankylotische Einheilung

Die Oberflächenstruktur der Implantate beeinflusst maßgeblich den schnellen Therapieerfolg. Für die optimale Osseointegration verfügen ANKYLOS-Implantate deshalb über die klinisch bewährte und wachstumsaktivierende FRIADENT-plus-Oberfläche. Diese hochtemperaturgeätzte Mikrostruktur von DENTSPLY Implants sorgt für die verstärkte Anlagerung knochenbildender Zellen am Implantat und innerhalb kürzester Zeit für einen homogenen und stabilen Verbund mit dem umgebenden Knochen.

ANKYLOS logotype web

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Der Einsatz des neuen 6,6 mm Implantats kann die Notwendigkeit von Augmentationen verringern und bietet dadurch Insertionsmöglichkeiten im vorhandenen Knochenvolumen.

 
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